Unsere Philosophie

ethische Grundsätze

Haltung und Menschenbild

Wir verstehen Coaching als gleichberechtigten Prozess – wir vertreten kein defizitäres Menschenbild.

Als Berater und Coach sind wir nicht der Überlegene und Wissende, und Du als Klient bist nicht der oder die Unwissende. Wir wissen nicht, was richtig oder falsch für Dich ist. Das weißt nur Du selbst und wir können ist Dir dabei helfen, das zu entdecken.

Natürlich wäre es schön einfach, wenn der Coachingprozess so funktionieren würde, Dir zu sagen, was “gut” für Dich, ob Du “falsch” oder “richtig” liegst.
Dem liegt der Glaube zugrunde, der Coach wisse, was das Beste für seinen Klienten oder das System ist und er könne sie einfach instruieren, von außen so einwirken, dass Klient oder System seine Haltung annehmen. Sie müßten sich nur auf diese Weise an den “richtigen” Zustand anpassen und verändern sich damit.

Diese Denkweise und Coaching-Technik der sogenannten ersten Moderne versagt heutzutage. Das Gegenteil ist der Fall. Mittlerweile ist vielfach wissenschaftlich bestätigt: Ein lebendes System oder einen Menschen kann man nicht autoritär, von außen, zur Informationsaufnahme zwingen. Denn jedes System ist autonom, geschlossen – „informationsdicht“. Jedes System nimmt nur das auf, was seiner Struktur entspricht und was es selber bewerkstelligen und weiterführen kann.

Lies mehr zu unserem integrativen Ansatz…


Basis unserer Methodenauswahl

Unsere Arbeit wird geleitet von einem grundsätzlich analytisch-systemischen, konstruktivistischen Denken.
Die Auswahl der von uns angewendeten Methoden unterliegt bedingungslos den in den Bereichen Coaching, Psychotherapie, Psychologie bestehenden und von den verschiedenen Berufsverbänden vorgeschriebenen strengen Ethikregeln.


Erfahre Mehr über die Coaches: Diplom-Psychologe Jürgen Salzmann und Marion Salzmann .

Marion SalzmannUnsere Philosophie